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Digitale Markenarchitektur

Eine digitale Markenarchitektur ordnet Dachmarke, Submarken und Microsites so, dass Nutzer und Suchmaschinen sie verstehen.

Ausgangslage

Bekommen Produkte, Tochterfirmen und Kampagnen eigene Websites, entstehen über die Jahre Dutzende Domains. Design und Inhalte laufen auseinander, und jede Domain bringt eigene Sicherheitsrisiken.

Typische Modelle

  • Eine Domain: Submarken als Bereiche einer Website, stark für SEO und Pflege

  • Subdomains oder eigene Domains: für getrennte Zielgruppen oder Märkte

  • Mischformen: zentrale Plattform mit eigenen Auftritten einzelner Marken

Welches Modell passt, hängt von Zielgruppen, Vertriebswegen und Organisation ab. Abgewogen werden Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Pflegeaufwand und Markenwirkung.

Vorgehen

Eine Bestandsaufnahme bewertet alle Domains, Websites und Systeme nach Reichweite, Pflegeaufwand und Sicherheit.

Daraus folgen eine Struktur und ein Migrationspfad. Weiterleitungen sichern Rankings, Links und Markenrechte, auch für nicht mehr benötigte Domains.

Technik

Oft eignet sich eine Multi-Site in einem CMS wie Statamic mit gemeinsamem Design-System. Jede Marke behält eigene Farben, Inhalte und Zuständigkeiten.

Ergebnis

Weniger Systeme bedeuten weniger Update- und Sicherheitsaufwand.

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